Folge diesem Blog
Administration Create my blog
2. Dezember 2013 1 02 /12 /Dezember /2013 23:02

Ich hatte frisch geduscht und Even half mit mein S-Linien Korett zu schnüren. Nach ca. 2 Stunden des Schnürens und der Regeneration dazwischen, war das Korsett geschlossen. Die Brustcup umfassten meine Monsterbrüste und schoben sie gewaltig nach oben. Die Blanchette drücke den Bauch nach hinten und die Keile bildeten mein Hohlkreuz aus. Die Hüften waren umhüllt und ich sah im Spiegel die berühmt und berüchtigte S Linie. Schware Nylons angestrapst und 19cm High Heels mit Plateausohle rundeten das Bild ab. Ich hatte eine rote Langhaar Perücke auf und schminkte mich so richtig Nuttenhaft. Ich ging wieder in das Badezimmer und saugte auf dem Badhocker den ersten Dildo fest. Durchmesser ca. 5cm und der Schaft ca. 20cm hoch. Ich rieb ihne mit Gleitcreme ein und setzte mich langsam auf die seine Spitze. Genüßlich, leicht atment setzte ich mich auf ihn drauf. Ich spürte wie er meine Arschmuschi auffüllte und in meine Gedärme vor dran. Dabei massierte ich meine "Klitoris", welche zur vollen Größe ausfuhr. Nachdem mein Liebessaft aufgiebig in eine Champagnerscharle spitze zog ich mich ganz langsam von dem Dildo zurück. Der nächste wurde von mir mit gGleitgel schon eingeschmiert. Der neue Dildo hatte einen Durchmesser von 10cm und war ca. 40cm hoch. Er entsprach ungefähr eines menschlichen Arms. Der erste Dildo verabschiedete sich mit einem Plup aus meiner Arschrosette. Ich lies den neuen Dildo auf dem Badzimmerhocker festsaugen und setzte mich langsam darauf. Gut dass ich schon öfters von Gabriela fistenlassen. Aber alleine langsam den gewaltigen Dildo in mich auf zunehmen und dabei mich im Spiegel in dem geilen Outfit anzuschauen, spritze der Liebessaft nur so in die bereitgehaltene Champagner Schale. Nach ca 20cm fing der Dildo an zu schmerzen. Aber gerade das brachte mich noch mehr in Erregung. Nach langen weiteren 3 min hatte ich es bis zum Anschlag geschafft. Der gewaltige Koloß saß fest in meinen Gedarmen und fixierte mich auch den Hocker.

"Claudia!" Wo bist du?" hörte ich die Stimme von Gabriela.

Sie öffnete die Badtür und sah mich fixiert auf den Badehocker.

"Oh ist das geil!" sagte sie und entblöste ihre Brüste.

Da sie ebenfalls jeweil 5 Kilo Silikon drinnen aufgepolster hatte und ihre Nippel gepierct waren war der Anblick verlockend.

" Ich begann sofort die Nippel erregt zu lecken. Sie fin an zu stöhnen und ein Grif an ihre Muschi, welche trifte zeigte mir dass sie heiß war. Ich versuchte auf dem Hocker hinundher zu rutschen, aber der festgesaugte Dildo fixierte mich auf dem Hocker.

"Komm langsam heraus, wir gehen auf das Bett und ich fiste dich richtig!" sagte Gabriela.

Ich glied langsam unter starken Schmerzen heraus und meine Arschrosette blieb im Spiegel riesig offen.

Ich stöckelte breitbeinig mit dem Gefühl den Dildo noch in mir zu haben auf das Bett.

Gabriela kam nach hatte das Gleitgel bei und über den rechten Arm latexschuhe bis zur Achsel übergezogen.

Ich kniete mich in die Dogstellung auf das Bett. Gabriela spritze sich Gleitgel auf die Latexhandschuhe.

Ich spürte ihre Finger wie sie meinen Arsch eroberte. Mit einem Ruck verschwandt ihre Hand in meinem Arsch. Langsam tasteten sich ihre Finger weiter vor. Ich merkte wie ihr Ellenbogen in meinem Arsch verschwand. Ich spitze wieder Liebessaft auf das Laken. Und wurde vor Erregung ohnmächtig.

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann
Kommentiere diesen Post
8. Oktober 2013 2 08 /10 /Oktober /2013 23:36

Gabriela hatte für mich einen Termin beim Makler ausgemacht. Wir hatten 300.000€und wollten uns ein weiteres Einfamilienhaus kaufen. Mit Hilfe von Eve schnürte ich mich in ein Longline Corset. Es war dunkelrot aus Samt. Die Taillenweite betrug geschlossen 55cm.Eve schaffte es nach zwei Stunden es zu Schließen. Meine Monsterbrüste quollen aus dem Cups geradezu heraus. Ich strapste die schwarzen Nylons mit Naht an und schlüpfte in meine roten Pumps mit golden Stilettos von 14cm Höhe. Ich legte meine Vaginaprothese an und zogen einen roten Spitzenpanty darüber. Ich betrachte mich im Spiegel. Eine wundervolle Frau deren Geheimnis man nicht erkennen konnte. Ich trug ein schwaches Makeup auf und gönnte mir falsche Wimpern. Eve frisierte meine blonde Langhaarperücke. Ich legte eine schwere goldene Gliederkette um und streckte schwere goldene Creolen in meine Ohrlöcher. Diese zogen meine Ohrläppchen gewaltig in die Länge. Ich wählte eine weiße Seidenbluse, durch das mein Corsett schimmerte und ein knielangen schwarzen Rock, welcher nur Trippelschritte erlaubte. Ich ging vor dem Spiegel auf und ab und war mit mir zufrieden.

Eve fuhr mich mit unserem Mercedes Coupe zum Makler und setzte mich dort vor dem Eingang ab. Auf dem Weg zur Tür merkte ich wie meine Erscheinung auf Frauen und Männer in der Umgebung wirkte. Ich betrag das Büro von Ryan. Seine junge Sektretärin starrte mich an wie ein Superstar und meldete mich bei ihrem Chef an.

"Frau Ehemann! Herr Beinert!"

Ich betrag das Büro und eine attraktiver junger Mann im Anzug und Krawatte herhob sich hinter seinem Schreibtisch und kam mir entgegen. Dabei verschlungen seine Augen meine Erscheinung.

"Frau Ehemann ich freue mich Sie zu sehen!"

"Ganz meinerseits Herr Beinert!"

Als er mir entgegen ging, wübelte sich seine Vorderteil der Hose gewaltig.

"Oh! Ich sehe sie freuen sich mich zu sehen!" sagte ich.

Er sah an sich herunter und errötete. Welche ein Schnuckel, schoß mir durch den Kopf. Ich merkte wie sich meine Klitoris in der Vaginaprothese sehr eingesperrt vorkam.

" Herr Beinert warum so förmlich! Ich bin die Claudia!"

"Oh! Ich bin Ryan!"

"He Ryan können wir das nicht begießen?"

"Fräulein Klein bringen sie uns Champagner und zwei Gläser!"

Die Sekretärin brachte das gewünschte und Ryan öffnete die Flasche und goß zwei Gläser ein.

Wir stizen  an und tranken einen Schluck.

" Kommen wir zu ihren Anliegen!"

"Moment Ryan! Es fehlt noch der Kuss!"

Ich beugte mich zum ihm und küßte seinen Mund. Als meine Zunge seinen geschlossenen Mund berühte öffnete sich dieser bereitwillig und ließ meine Zunge eindringen. Wir verschmolzen mit unseren Mündern.

Ich streifte sein Jacket herunter und er lies es bereitwillig geschehen.

Ich öffnete seine Krawatte und öffnete seinen Gürtel.

Schnell hatte ich seine Hose geöffnet und mit der Hand seinen Penis freigelegt. In meiner Hand hatte ein pulsierendes, zuckenden Lümmel von einer ansehnlichen Größe. Ich entlies seine Zunge aus meinem Mund. Ich glitt auf meine Knie und nahm langsam seinen Penis in meinen rotgeschminkten Mund. Meine Zunge ertaste seine Eichel und ich merkte er war beschnitten. Keine Vorhaut störte meine Liebkosungen. Ich merkte wie er anfing zu stöhnen und Blut in seinen Penis schoss. Er öffnete meine Bluse und den Reißverschluss meines Rockes. Er zog mich nach oben in seine Geschichtshöhe und mein Rock rutsche auf den Boden. Er streifte meine Bluse ab und küßte meine gewölbten Busenhügel.

"Oh Claudia ist das geil.!"

Erdrehte mich um, so dass ich auf dem Schreibtisch zu liegen kam. Er legt sich auf mich und streifte meine Panty herunter. Durch meinen Liebessaft der ersten Explosion war meine Kunstvagina feucht geworden. Ich merkte wie er in meine künstliche Vagina eindrang. Nun lag sein Penis auf meiner Klitoris nur durch eine dünne Schicht latex getrennt.

Ich fing an mich nach allen Regeln der Kunst zu ficken. Er hatte Standvermögen! Nach einer geschätzten Ewigkeit und einem trockenen Orgasmus meinerseits entlud er sich in mir. Er zog sein Schwert langsam heraus und ich beugte mich über seinen Lümmel und säuberte ihn mit meinem Mund von seinem Sperma. Ich schmeckte kräftig und mit leichtem nußartigem Beigeschmack. Dabei massierte ich ihm seine Eier und er stöhnte vor Begeisterung.

In dem Moment ging die Tür auf.

"Herr Beinert! Aber Herr Beinert was machen Sie da?"

"Noch nie zwei Menschen ficken gesehen?" erlaubte ich mir zu bemerken.

Sie stand wie angewurzelt da.

Ich merke wie erregt sie war.

"Ich gehe mich mal frisch machen!Wo ist hier das Bad?" meinte ich.

"Kommen Sie bitte mit ich zeige ihnen unser Bad"sagte die Sekretärin.

Ich folgte ihr und schloss die Badtür hinter mir ab.

Ich schaute in den Spiegel und richtete mein Makeup. Trug neuen Lippenstift auf und puderte mich ab.

Ich zog meinen Rock aus und entfernte meine Vaginas-Prothese. Ich säuberte sie unter fließendem Wasser und lies sie in ihrem Beutel in der Handtasche verschwinden.

Dann säuberte ich meine Klitoris und entfernte den Liebenssaft aus meinen Scharmlippen. Ich trocknete alles ab und einen Hauch von Coldwater femme auf. Ich zog meinen Spitzenslip wieder darüber und zwängte mich in meine Bleistiftrock.

Ich trippelte auf meine Hig Heels zurück ins Büro von Ryan.

"Claudia! Sie sehen umwerfent aus!"

"Danke! Ryan!"

"Claudia ich habe immer vermutet, dass Sie die Shemale sind! Ich habe mich getäuscht! Entschuldigung! Aber das war der geilste Fick mit einer Biofrau meines Lebens!"

Innerlich dankte ich Ihm für dieses Kompliment! Wollte ihn aber gerne vom Gegenteil überzeugen!

"Kommen wir zum Geschäft,Ryan!"

"Also, ich habe da ein Projekt in Bad Kreuznach! Einfamilienhaus, renoviert und wärmegedämmt 2010. Vermietet für knapp 280.000,00€. Mieteeinahme pro Monat 1200,00€. Langfristige Mieter mit zwei Kinder! Keine Problem bisher bei der Zahlung. Rechtsanwalt und Realschullehrerin."

"Das klingt gut! Machen Sie den Kauf fertig!"

Er rief seine Sekretärin und orderte eine Flasche Champagner.

"Bringe Sie doch drei Gläser mit!" sagte ich und ich merkte wie Sie anfing zu Strahlen.

Sie kam herein mit einen Flasche Landon und drei Gläser.

Ryan öffnete die Flasche und goß drei Gläser voll.

"Claudia auf den Abschluß!"

"Prost Ryan, es ist war schön mit dir Geschäff zu machen!"sagte ich.

" Ich bin die Claudia! ! und prostete der Sekretärin zu.

"Ich bin die Carmen!"

Wir stießen mit den Gläsern an.

"Kuß! Schwesterkuß!"rief Ryan.

Ich beugte mich zu Carmen und küßte sie.

Ich merkte wie ihre Zunge versuchte meine Lippen zu öffnen. Ich lies es zu und erwiderte ihre Kuß mit meiner Zunge.

Wir verschmolzen mit unseren Mündern und erregten uns immer mehr.

Im Augenwinkel sah ich, dass Ryan unser lesbisches Spiel genoss und ich umarmte Carmen und merkte wie sie immer mehr erregte.  Wir fielen auf die Couch zurück. Ich öffnete ihre Bluse. Sie trug eine schwarzen Spitzen BH und ihre Nippel hatten sich bereit versteift. Sie nestelte an meiner Bluse und öffnete sie ebenfalls.

Sie liebkoste meine Hügel, welche über dem Korsett sich wölbten und ich öffnete ihren BH. Dieser gliet nach unter und legten ihre schnucklichen Busen frei. Ich saugte erst an dem rechten Nippel und dann an dem linken Nippel.

Sie stöhnte auf und machte sich an meinem Rock zu schaffen. Sie lies hinter mir im Rücken den Reißverschluß und der Rock glitt zu Boden. Sie fasste an meinen Spitzenslip und wollte meine Muschi massieren. Aber sie fand meine etwas größere Klitoris, welche sich sofort aufrichtete und befingerte meine Scharmlippen mit ihren Piercings.

Ich war ersaunt und beugte sich herunter und zügelte mit ihrer Zunge an meiner Klitoris. Diese hatte mittlerweile ihre maximale Größe erreicht.

Ich zog ihre String herunter und legte ihre Muschi frei.

Sie verstand und setzte sich auf meine Klitoris. Sie ritt auf mir, bis mir der Liebessaft explodierte und sie mit ihrem Stöhnen immer schächer wurde. Sie hatte ihren Orgasmus und ich auch.

"Wow! Claudia! Sie sind doch die Shemale!" stellte Ryan aus seiner Beobachtungsposition fest."

Er zog seine Hose herunter und Carmen, sowie ich auch konnten seinen harten Prügel sehen.

Da ich noch in Carmen drin war, näherte er sich mir von hinten.

"Na! Dann werde ich deine Arschmuschi mal bedienen!" sprachs und ich merkte wie sein Penis versuchte in meine Arschmuschi vorzudringen. Ich kam ihm entgegen. So hatte ich mal wieder das Glück zu ficken und gefickt zu werden.

Ich schwebte im siebtem Himmel!

Was für ein Geschäftsabschluß.

Wir lagen noch eine ganze Zeitlang in einer andergestöpselt, bis alles nicht mehr steif war.

Ich ging in das bekannte Bad, machte mich zurecht und verabschiedete mich dann mit kuß von Beiden.

Ich kam total fertig nach Hause und fiel nachdem Ablegen der Kleidung, immer noch geschnürt in mein Bett und Gabriela weckte mich mit einem leckeren Frühstück.

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in Sexpraktiken
Kommentiere diesen Post
5. Oktober 2013 6 05 /10 /Oktober /2013 00:07

Ich zog mich in mein Schlafzimmer nach dem Duschen zurück. Ich hatte nur einen BH Cup K Größe an und eine Strapsgürtel, welcher meine braunen Strapsstrümpfe hielten. Dazu hatte ich einen in der roten Farbe passende Slip an. Ich wolltemeine Klitoris selber verwöhnen. Um mich erotisch zu stimulieren trug ich rote Satin Handschuhe, welche mich sehr erregten wenn sie meine Klitoris berühten.

Ich streichelte meine Klitoris durch den Slip. Da kam Gabriela herein.

Wow! Was für einen Anblick. Sie trug ein enge geschnürtes grünes Korsett. Ihre fleischfarbenen Strümpfen waren an den vier Strapshalter angestrapst. Sie trug eine blonde Langhaarperücke und war wie eine Nutte übertrieben geschminkt.

"Hey! Du wirst es dir wohl nicht selber machen?"

Ich stotterte und meinete: "Nein! Eigentlich nicht!"

Sie setzte sich auf mich und hielt mir meine Hände fest und beugte sich auf mich fast liegend vor. Sie suchte meinen Mund und küsste mich leidenschaftlich. Dabei vereinigten sich unsere Zungen zu einem frivolen Liebesspiel.

Danach erhoben sie sich, noch immer rittlings auf mir sitzende und legte mir ihren Händen ihre gewaltigen Brüsten  frei.

Ich griff mit meinen satinbehandschuhten Hände ihre Megabusen und fing an diese zu kneten. Dabei krabbelte sie auf mir hinauf, bis ihre Fute (Vagina) vor meinem Gesicht angelangt war. Ich verstand ihre Bemühungen und leckte ihre Muschi bis sie anfing laut zu stöhnen!

"Claudia! Weiter! Oh, tut das gut!"

Sie lehnte sich zurück. Stützte sich mit ihren Händen ab. Und genoss mein Zungenspiel.

Ich streichelte weiter ihren Megabusen! Und sie kam immer mehr in Erregung!

Ich schluckte ihren Mösensaft, welcher in reichlichen Strömen floß.

Ich merkte an ihrem Stöhnen das sie einen Orgasmus hatte.

Dabei ergriff sie meine mittlerweile ersteifte Klitoris und mastierte sie im Rythmus ihres Orgasmus.

Erschöft stieg sie von mir herunter und legte sich erschöpft neben mich.

Mir blieb nur übrig meine Klitoris selber zu massieren. Diese wurde immer größer und pulsierte, weil der Liebessaft hinaus drängte.

Da kam Gabriela und bearbeitete meine Klitoris mit ihren Mund. Sie zog und züngelte an meinen Scharmlippen und nahm dann meine Kiltoris in ihren Slutmund.

Sie stieg wieder auf mich und wir hatten 69 Stellung erreicht.

Ich kleckte ihre Muschi und sie verwöhnte meine Klitoris

Nach einer gewissen Zeit und einige Orgasmen von Gabriela, wandte sie meiner Klitoris zu und bearbeitete sie nach allen Rege der Sexkunst. Ich gab meiner Liebessaft in einem Orgasmus ab! Aber sie hatte kein Erbarmen und bearbeitete meine Klitoris weiter.

Sie bestieg mich wieder! Meine Klitoris rieb sich an ihrer Vagina. Ih merkte sie brachte ich damit zum nächsten Orgasmus.

Sie nahm meine Klitoris und versuchte sie in ihre Vagina einführen!

Nach einigen Versuchen gelang es ihr!

Sie riet hin hernieder!

Ich spürte das tolle Gefühl eines Orgasmus, meine Klitoris pulsierte und wollte sich entladen!

Ich nahm meine Klitoris aus ihrer Muschi heraus!

Ich schloß meiner Liebesaft heraus.

Danke Gabriela für das schöne Erlebnis! Du bist dir beste Partnerin for ewer!

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in SM Fetisch
Kommentiere diesen Post
23. September 2013 1 23 /09 /September /2013 23:46

Heute abend wollten wir uns einmal wieder so richtig verwöhnen. Ich setze meine schwarze Kurzhaarperücke auf und darüber eine goldene Kettenhaube mit langen Ketten bis auf die Schultern. Ich scshminke mich im arabien Style. Dazu gehörte ein dunkles Makeup und viel Kajal. Ein schwarzes Vollbrustkorsett mit Strapsen. Evve half mir das Korsett auf maximale Enge zu schnüren. Bis das Korsett geschlossen war brauchten wir fast 2 Stunden mit Schnürpausen. Dann war es vollbracht. Meine Wespentaille hatte nun 55cm erreicht. Ich konnte nur noch mit dem Brustkorb atemen. Meine Silikonmöpse quollen gewaltig hervor.  Ich strapste die Nylons an und Eve schnürte mir meine Ballettstiefel zu. Ich lief ein paar Meter durch den Raum um mich auf das Fußspitzen gehen zu gewöhnen. Dann legte mir Eve einen schwarzen Minirock um, welcher auf der Rückseite geschnürt wurde. Ich war bereit und setzte mich auf den Barhocker und wartet auf Gabriela. Eve verlies den Raum.

Gabriela betrat das Zimmer. Eingehüllt in eine Pelzjacke. Sie trug ebenfalls Ballerina-Pumps und schwarze Nylons. Die kam verführer ich auf mich zu. Kurz vor mir lies sie die Pelzjacke von ihren Schultern gleiten.

"Wow" entfuhr mir es.

Sie hatte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gemacht, trug ein grelles Makeup mit gewaltigen Ohrringe, sowie eine Lederhalsband mit Ringen. Sie trug keinen BH, ich riesen Brüsten ragten steil mir entgegen. DIe Taille war in einem Taillenkorsett geschnürt, welches auch sicher das maximale an Schnürung aufwies. Sie wirkte in der Mitte zerbrechlich. Ihre Strümpfe waren ebenfalls angesprapst.

Sie trup keine Rock und keinen Slip. Ich konnte ihre rasierte Muschi mit den goldenen Ringen in den Scharmlippen sehen.

Sie ging auf mich zu und kniete vor mir nieder.

Ich strich ihr über das Haar und drückte ihren Kopf auf meine unter dem Spitzenslip versteckte Klitoris. Sie Küsste sie durch die Spitzen. Ich merkte wie mir das erregte und sie stürte es auch.

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in Sexpraktiken
Kommentiere diesen Post
23. Juni 2013 7 23 /06 /Juni /2013 22:57

Gegen Abend Eve und Gabriela waren auf Dienstreise und ich allein zuhause.

Es klingelte an der Tür! Ich öffnete und es standen Melina und Roberta vor der Tür.

" Wir waren in der Nähe und dachten wir besuchen euch Drei einmal!" sagte Melina.

" Kommt erst einmal herein! Gabriela und Eve sind auf Geschäftsreise, aber wir konnen es

uns auch so gemütlich machen."

"Toll!"meinte Roberta.

Melina trug ein elegantes weißes halblanges Kleid und dazu passende High Heels. Robert hatte das Gegenstück in Rot, und auch extremhohe Plateau High Heels. Als sie vor mir herlief konnte ich unter dem Kleid, ihr Korsett erkennen.

Während Melina heute rotblonde Kurzhaare hatte, trug Roberta eine blonde lange glatte Perücke.

"Wollt ihr ein Kaffee oder Tee?" fragte ich.

Ich kam mir in meinem hellblauen langen Shirtkleid nicht gerade elegant vor.

"Claudia! Können wir bei Temperatur nicht eine Flasche Champus köpfen?" fragte Melina.

"Natürlich! Ich hole Eine! Nehmt Ihr mal schon im Wohnzimmer platz."

Wir tranken noch eine zweite und schwätzten über dies und das.  Der Champus zeigte seine Wirkung.

Melina drehte mir den Rücken zu und:

"Machst du mir bitte den Reißverschluß aus, Claudia?"

Ich zog vorsichtig den Reißverschluß herrunter. Melina streifte das Kleid von den Schultern und stieg aus diesem heraus.

Sie hatte einen weißen Spitzen BH an und einen weißen Strapshalter. An diesem waren die weißen Nylons angestrapst.

Auch Roberta bat mich Ihren Reißverschluss auf zu machen. Ich öffnete ihr Kleid und half ihr aus dem Kleid. Sie drehte sich zu mir und und meine Vermutung wurde bestätigt. Sie trug ein rotes Vollbrustkorsett. An dessen Strapsen waren rote Nylons befestigt.

Als beide sich setzen sah ich, dass weder Melina noch Roberta einen Slip trugen. Beide waren komplett rasiert.

Ich streifte mein Shirtkleid ab und setzte auch zu Ihnen auf die Couch. Ich trug einen roten Longline BH und über meinem Taillenkorsett, ein rotes Korselett und ebenfalls rote Spitzenstrümpfe mit einem breiten Spitzenrand. Darüber eine rote Miederhose. Diese diente dazu meinen Analplug an seinem Platz zu halten.

"Geil siehst du wieder aus!" meinte Melina.

"Ihr Beide aber auch!" gab ich das Kompliment zurück.

Roberta saßrechts neben Melina und streifte ihren BH Träger herunter. Ich machte das Gleiche mit dem linken Träger.

DAbei kam Melina Roberta mit dem Gesicht näher und Roberta züngelte, als Zeichen und Aufforderungen zu einem innigen Zungenkuss. Der auch prompt folgte.

Dann wandte sich Melina mir zu und unsere Zungenspitzen tasteten sich ab. Dann versanken unsere Münder in einander und ein intensiver Kuss leidete unsere Sexparty ein.

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in Feminizierung
Kommentiere diesen Post
2. Juni 2013 7 02 /06 /Juni /2013 01:01

Ich kam gerade aus meinem Badezimmer und hatte unter einem rosa Sleep-Shirt nur meinen BH an, welche meine Brüste an ihrer Stelle hielten. Ich hatte mich für ein leichtes Makeup entschieden und ein blonde, halblange Lockenperücke frisiert. Ich saß auf meinern Sofa als Gabriela hereinkam. Sie trug die Haare streng nach hinten gekämmt und trug ein schwarzes Kleid, dazu große Kreolen in schwarz. Sie stezte sich neben mich und mir tauschen intersive Küsse aus. Ich streifte ihre Träger herunter und legte die Big Tits frei. Sie tat das mit meinen Trägern das Gleiche. Ich küßte und verwöhnte ihre Brüste und besoders die Nippel. Sie streichelte meine Oberschenkel und erregte mich sofort. Sie legte ihre Schenkel um meine Hüfte. Ich wühlte mich küssend in ihre Brüste. Sie genosst meine Liebkosungen. Sie gab mir die Liebkosungen auf meine Brüste zurück. Sie knetete ihre Brüste und streckte sie mir fordern entgegen.

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in Sexpraktiken
Kommentiere diesen Post
22. März 2013 5 22 /03 /März /2013 23:15

Gabriela betrat mein Schlafzimmer. Ich kam langsam zu mir. Sie hatte ein transparentes Shirt an und einen durchsichtigen Slip, alles in schwarz. Unter Ihren Spitzenshirt waren die 5 Kilo Brüste nackt erkennbar. Sie legte sich neben mich und regelte mir ihren Po entgegen. Ich nahm die Gelegenheit war und fing an sie zu streicheln. Ich knetete ihre Pobacken und begann ihre Po abzuschlecken. Sie öffnete ihr Spitzenshirt an einer Schleife und ich nahm die Schleife mit dem Mund auf und entblätterte ihre Brüste. Ich drehte sie auf den Rücken und massierte ihre Brüste mit meinen Händen. Gabriela machte mit der Fernbedienung eine CD an und die romantische Musik brachte uns noch mehr in Erregung. Ich leckte ihre Brustwarzen mit Takte der Musik und sie richtigten sich auf. Die Stege in den Brustwarzen taten ihre Funktion und sie erreichten eine maximale Größe.

Unsere Münder verschmolzen zu einem. Die Zungen gaben ihr Bestes! Ich merkt wie sich meine Klitoris mit Blut füllte und sich regte. Meine rechte Hand ruschte in den Bereich ihrer Liebesgrotte. Ich massierte diese durch den Slip und zupfte an ihren Scharmlippen. Dabei hielten wir unsere Lippen nach immer verschmolzen. Ich merkte an ihren Zungenbewegungen, dass sie immer mehr erregt wurde.

Wir öffneten unser Münder und Gabriele leckte nun ach an meinen blosen Brüsten. Dabei massierte ich weiter ihre Muschi!

Mein Chirurg in den Staaten hatte gute Arbeit geleistet. Meine 2500g Implantate liegen unter meiner normalen Brusthaut. Meine Brustnippel waren voll mit Gefühl. Durch das Streching der Nippel und der dadruch erreichte Länge von fast 5cm konnte Gabriele sie ordentlich bearbeiten. Ich nutze die Erregung meine Klitoris auf volle Länge durch Eigenmasturbation zu bringen. Es gelang mir auch! Auch das Streicheln meiner künstlich geschaffen Scharmlippen steigernt meine Libido.

Nun beugte sich Gabriela an mir hinunter und nahm meine Klitoris in den Mund.

Sie umkreiste mit ihrer Zunge die freigelegte Eichel der Kitoris. Ich konnte spüren die das Ejakulat-Liebessaft ohne Samen die Gänge füllt und die Klitoris fing an zu pulsieren.

Gabriela massierte meine Scharmlippen! Ich fing an zu stöhnten und explotierte in einem Mega trocknen Orasmus! Es kam minimal Liebessaft und es schüttelte mich voll durch.

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in Sexpraktiken
Kommentiere diesen Post
19. März 2013 2 19 /03 /März /2013 23:43

Ich zog mich in mein Zimmer zurück.

Ich legte meine Kleid ab und schnürte mein Korsett auf. Nachdem ich alles ausgezogen hatten, nahme ich meine schweren Brüste in die Hände und stellte mich unter die Dusche. Für eine paar Minuten lies ich die 5 Kilo Bomben sich selbst hängen und genoss der warmen Wasser Strahl. Nachdem dem Abtrocknen stützte ich ziemlich schnell meine Brüste und legte mich nackt auf das Bett zur Entspannung. Dann zog ich das weisse Überbrustkorset mit einer Taillenweite von 55cm an. Nach gut einen Stunde war das Korsett im Selbstschnürverfahren geschlossen. Ich zog ein durchsichtiges pinkfarbenes Babydoll mit mit kurzen Sllp dazu an. Der Slip fasste meine Klitoris und meine Scharmlippen.

Ich strapse pinkfarbene Strümpfe an. Ich sah mich im Spiegel. Eine wunderschöne Frau schaute mir entgegen. Automatisch begann ich mich im Gentalbereich zu streicheln.

Oh tat das gut! Eine Hand rutschte nach oben und begann eine Brust aus dem Korsett zu befreien und auch liebloste ich mich!

Zart berührten meine Fingerspitzen die Brustwarze und streichelte meine blosgelegte Brust.

Ich streifte die Träger des Baby Dolls herunter und streichelte mich weiter. Ich wurde immer mehr erregt! Ich rutschte in die Hocke und fing vor Erregung an zu zittern. Ich schloss die Augen und träumte,dass mich Gabriela so heiß machte mit ihren Fingern. Ich sehnte mich nach ihrer Zunge! Aber ich war alleine.

Meine Hände streichelten meine Knie und beide Hände befassten sich durch den dünnen Stoff mit meiner Klitoris.

Ich schaffte es noch auf das Bett! Ich zog den Slip aus und bearbeitete meine Klitoris nach allen Regeln der Kunst.

Ich merkte wie zwischen meinen Finger die Klitoris anschwoll, begann zu pulsieren. Ich merkte wie sich das Ejakulat sich zum Abschuss bereit machte. Mit einer der letzen Wegungen schoß mit Liebessaft in meine Hand. Ich viel zürück und genoss meinen Orgasmus.

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in Sexpraktiken
Kommentiere diesen Post
29. Dezember 2012 6 29 /12 /Dezember /2012 23:40

Ich war schon seit 14 Tagen aus dem Krankenhaus zurück. Es war alles gut ausgeheilt und ich konnte sogar wieder meine High Heels tragen. Seit 14 Tagen trug ich auch mein S-Linien Korsett. Mittlerweile hatten wir eins um 10cm engeres bei der Korsettmacherin abgeholt. Aber mein Schnürerfolg brachte bisher nur eine Reduzierung von weiteren 3cm.

Heute sollte Eve von ihrer Brust OP aus den Staaten zurück.

Gegen 18.00 Uhr hielt ein Taxi vor unserer Villa und Eve stieg aus. Der Taxifahrer folgte ihr mit dem Koffer und dem Trolly.

Als ich die Tür öffnete umarmte mich Eve.

"Hallo Claudia! Ich bin wieder da!"

Wir küssten uns leidenschaftlich und dem Taxifahrer fielen fast die Augen aus dem Kopf.

"Hallo Gabriela, du siehst wie immer wieder geil aus!" Und das Küssen wiederholte sich. Ich gab dem Fahrer seinen Lohn und wir gingen ins Wohnzimmer. Eve legte ihren Mantel ab.

Sie trug eine goldene Satinbluse und einen schwarzen Minirock, dazu High Heels mit mindestens 18cm.

"Zeigst du uns das Ergebnis deiner OP!"

"Langsam ich gehe mich erst umziehen! Machen wir es uns dann hier bequem!"

Eve rauschte ab Richtung ihrer Zimmer.

Wir sahen auf der Couch und hörten Musik. Nach ca. 30 unendlich langen Minuten kam Eve.

Sie trug ein Taillenkorsett und einen transparenten BH. Wir konnten ihre gewaltigen Brüste sehen.

Am Taillenkorsett hatte sie schwarze Strumpfe mit den Strapsen verbunden und ihre High Heels anbehalten.

Sie trug keinen Slip und hatte ihre Klitoris mit der Kette wohl an den Afterstegring zurück gezogen. Ihr Venushügel sah dadurch geil aus. Sie war total rasiert.

Eve stand vor mir. Ich streichelte ihren Venushügel und bemerkte zwei Scharmlippen, welche gepierct waren mit goldenen Ringen. Ich spurte die goldene Kette und drehte Eve um. Als sie mir ihren Po entgegen streckte sah ich, das ihre Klitoris straff mit dem Kettchen gespannt am Afterstegring befestigt war.

"Eve! Hast du dir die Hoden entfernen lassen?"

"Ja! Claudia, ich fand diese OP bei dir so geil!"

Ich löste das Kettchen und ihre Klitoris sprang nach vorne.

Eve dreht sich um und setzte sich neben mich. Sie streichelte meine Brüste und küsste mich leidenschaftlich.

Dann legte sie sch auf den Rücken. Sie streckte mir ihre Beine in der Höhe entgegen.

Ich sah ihre schwarzen Strümpfe angestrapst an ihren Taillenkorsett und ihre neuen Brüste schwingend in dem transparenten BH. Sie bearbeitet mit ihrer linken Hand ihre Klitoris, welche zwischen den neu geschaffenen Scharmlippen zu ihrer wahren Größe. Sie kreuzte ihre Beine und klemmte ihre Klitoris dazwischen ein. Dann rieb sie ihre Beine mit den Strümpfen und massierte damit ihre Klitoris. Ich küßte den Kopf ihrer Klitoris und ihr Liebessaft schoß in meinen Mund.

"Wow! Das war mein erster Orgasmus seit der Abreise in die Staaten."

Sie setzte sich vor mich und betastete meine Klitoris. Welche auch ganz schnell ihre Größe erreichte. Dann nahm sie diese in den Mund und verwöhnte sie nach aller Kunst. Dabei lies mit einer Hand auch ihre Klitoris nicht alleine. Wir seuften und stöhnten voller Geilheit. Dann als sie merkte mein Liebessaft schoss in die Klitoris ein, drehte sie sich um. Sie nahm meine Klitoris und führte diese in ihre Aftermuschi ein. Wohllüste Wärme empfing sie und eine Enge, welche dadurch noch enger war, da sie seit ca. 5 Monaten nicht benutzt wurde. Wärend sie Reitbewegungen machte reizte sie weiter ihre Klitoris.

"Warum hast du die OP machen lassen?"

"Ich wollte sein wie du!"
"Du weisst, dass du nun keine Kinder mehr bekommen kannst!"
"Ich will als Frau mit einer besonderen Klitoris leben wie du!"

"Aber lass dir bitte die Brust nicht so aufpimpen wie ich! 5 Kilo bedeuten ohne Korsett geht nichts mehr!"

"Ich finde, dass gerade geil!"

"Glaube mir, es gibt auch Moment wo ich dass schon bereut habe!"

"Warum?"

"Ich kann nur Sex im Korsett haben und das ist manchmal schon lästig! Auch das tägliche geschnürt sein hat bei mir in der Muskelatur schon Spuren hinterlassen! ich kann ohne Korsett nur mit BH nicht mehr leben!"

"Aber du siehst im Korsett geil aus!"

"Ich fühle mich mit den Brüsten und im Korsett sehr gut!"

Damit war unser Gespräch für heute beendet! Eve wird noch merken, welche Opfer diese sinnlich Verwandlung gekostet hat!

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in Korsett
Kommentiere diesen Post
16. September 2012 7 16 /09 /September /2012 02:39

Das war der Tag es Chaos! Caudia stürzte mit 18cm High Heels beim Shopping!

Sie trug zu diesem Zeitpunkt ein normal Busines-Kostüm. 

Sie wurde sofort ins das Städtische Krankenhaus mit einem RTW verbracht!

Den Rest des Gechichte werde ich euch berichten. Claudia lag 3 Monate im Krankhaus und macht nun eine REHA in einer Klinik bei Heidelberg!

Claudia wurde von den Rettungssanitäter in den Aufnahmeraum gebracht.

Eine Krankenschwester und ein Pfleger halfen ihr ausdem Business-Kostüm.

Der Pfleger hatte scheinbar ein Korsett und solche Titten noch nicht gesehen.

Die Schwester sagte, dass das Korsett ausgezogen werden musste.

Sie drehten mich um und die Schwester begann das Korsett aufzuschnüren:

"Ist das nicht ungequem?"

"Ich könnte so ein Monstrum nicht tragen!"

Sie drehten mich beide wieder auf die Rückenseite.

Der Pflege starrte auf meine Titten.

"Wow! Wie groß sind den die?"

"BH Cup K! Und beide wiegen 5 Kilo?" sagte ich.

"Die sind aber nicht echt? Oder?" meinte die Schwester.

"Nein! Das sind Implantate!"

"Wer hat ihnen das angetan oder haben sie das freiwillig gemacht?"

"Ich wollte solche Dinge selber!" sagte ich.

Sie stichen meine Nylons nach unten!

"Die Schuhe wird ihnen der Arzt entfernen!" meinte die Schwester.

Die Schwester zog meinen Slip herunter! Und beide erstarrten!

"Sie sind ein Mann!" schrie die Schwester.

"Nein! Schauen Sie genau hin! Ich habe Scharmlippen! Meine Hoden wurden entfernt und mein Penis ist meine Klitoris! Ich lebe 24 Stunden seit 2008 als Frau und fühle mich als Frau!"

"Funktioniert die Klitoris noch?" fragte die Schwester.

"Habe hallo meine Partnerin steht darauf!"

"Das ist soviel!" meinte der Pfleger.

"So einer Sau helfe ich nicht!" sagte der Pfleger und verlies das Zimmer.

"Das kann der Arzt entscheiden!" meinte die Schwester und verlies das Zimmer.

Einige Minuten später kam ein junger Arzt herein.

"Darf ich Sie genauer untersuchen?"  fragte er.

"Bitte Herr Doktor, helfen sie mir!"

Er hörte mich noch einmal ab und taste meine Brüste ab.

"Darf ich fragen, wie groß und schwer die Implantate sind?"

"Jeder Brust hat ca 2000ml Silikon, dass sind etwa 2800g pro Seite!" antworte ich.

"Das ist das gigantischste was ich bisher gesehen haben! Wieviele OP`s waren dazu nötig?"

"5 OP`s in den Staaten"

"Hält das ihre Haut aus?"

"Nein Herr Doktor, deshalb muß ich mindestens ein BH tragen, besser ein Korsett!"

"Sie waren nicht immer eine Frau?" fragte der Doktor vorsichtig.

"Ich bin auch heute noch keine vollwertige Frau und möchte auch keine werden!"

"Ich bin eine Shemale!"

"Aber ihnen fehlen die Hoden und sie haben Scharmlippen, das Ergebnis einer geschlechtsangleichenden OP?"

"Nein! Ich habe die Hoden entfernen lassen und aus den Hodensäckchen Scharmlippen formen lassen!"

"Ich habe auch die unteren Rippen entfern lassen und ein engeres Korsett, bzw. ein Steam-Pipe Korsett tragen zu können!

"Wow!" Ihr Penis - entschuldigung Klitoris funktioniert noch?"

"Ja! Ich habe auch nie weibliche Hormone genommen!"

" Darf ich die Funktion überprüfen!"

"Warum nicht?" meinte ich.

Er streifte neue Latex-Einmalhandschuhe über und nahm meine Klitoris zwischen seine Finger. Das Blut schoss in meine Klitoris und zeigt ihren Erfolg.

Nun nahm er die Klitoris in seine Hand und masturbierte sie. Er merkte wie meine Klitoris anfing zu pulsieren und er merkte, dass sich der Liebessaft bereit machte.

Er unterbrach seine Bemühungen und schloss die Zimmertür ab. 

Als er zurück kam,beugte er sich über mich und nahm meine Klitoris in seinen Mund und saugte daran.

Seine Hand streichelte meine Riesenbrüste.

Ich konnte mich nicht zurück halten und entlud eine volle Ladung in seinen Mund.

Er beugte sich hoch! Und sagte:

"Bis dahin funtioniert alles noch schauen wir uns einmal ihren Fuss an.!"

Er schloss die tür auf und rief nach einer Schwester.

" Frau Ehemann bekommt einen Gehgips an den Fuss, wenn sie fertig sind rufen sie mich!"

Er verlies mein Krankenzimmer.

Die Schwester starrte meine Klitoris an.

Aus Spass sagte ich: " Bedienen Sie sich!"

Die Schwester schloss das Zimmer ab. Streifte ihr Höschen ab und bevor ich mich versah, sass sie auf meiner Klitoris und begann mit Reitbewegungen.

Mein Gott was für ein Krankenhaus, dachte ich.

Diesen Post teilen

Published by Claudia Ehemann - in Feminizierung
Kommentiere diesen Post