Dienstag, 24. november 2009 2 24 /11 /2009 04:17
Im Februar teilte mir meine Ehefrau mit, dass es nun soweit sei. SIe hatte in den Staaten eine Klinik ausgemacht, in der wir uns die Brüste vergrößern lassen wollten. Sie wollte ihre Cup DD auf F "aufpumpen" und ich sollte meine Körbchengröße C bekommen.
Ich war ganz aufgeregt.
"Gabriela, muß ich dann noch diese Silikonprothesen tragen?"
"Natürlich Claudia! Du mußt dich doch weiterhin an das Gewicht gewöhnen!"
"Gabriela, wie komm ich durch die ?Passkontrolle?"
"Das ist kein Problem mein Schatz ich habe eine Überraschung für dich!"
"Das ist dein neuer Pass!"
Sie gab mir einen Pass und ich schlug in auf.
Claudia Ehemann geb. xxxxxxx in Waldesch Geschlecht: weiblich.
"wow!"
"Wie hast du das hinbekommen?"
"Kennst doch Erika meine Freundin die Ärztin bei der wir schon oft zu Besuch waren."
"Beim Letzten Mal hast du doch einiges unterschrieben?"
" JA"
"Das war für die juristische kleine Lösung"
"Claudia, du bist jetzt auch vor dem Gesetz eine "richtige" Frau."

Also um es kurz zu machen die Ausreise und die Einreise in die USA waar ohne Probleme.
Im Flugzeug hatte ich nur auf dem Flug in die Staaten Probleme.
Ich hatten unter meinem Kostüm ein Taillekorsett an, um meinen Brustprothesen genügen Stütz zu geben und das machte mir zu schaffen. Ich konnte es aber nicht lockern oder gar aus ziehen da mein Schatz mein Kostüm für meine geschnürte Figur gekauft hatte. Ich durfte wenigsten bequeme Schuhe anziehen (nur 8cm Absatz). Meine weiße Bluse lies meinen großen Busen im schwarzen BH durchscheinen. An meinen künstlichen Nippel hatte ich Brustringe angebracht. Diese Ringe blitzen durch den BH und trugen sich an der Bluse auf. Ihr könnt euch die Blicke der Männer und der Frauen vorstellen. Das lange Sitzen lies meine Klitoris in der Vaginaprothese ins Schwitzen kommen. Aber sie kam aus ihren neuen Gewand nicht heraus.
So vergingen die Stunden des Fluges mit zunehmender Lust und Wonnegefühl und keine Erlösung oder Entspannung möglich.
"Claudia" flüsterte meine Ehefrau.
"Könntest du deine Muschi ausziehen?"
"Gabriela, sicher meine Klitoris juckt mich bereits schon einige Zeit."
"Claudia und meine Muschi auch!"
"  Du willst doch nicht hier im Flugzeug?"
"Warum nicht?"
" Gut ich gehe vor auf die Toilette mit Waschraum und du kommst dann nach!"
Ich ging den Gang vor zwischen den Sitzreihen hindurch zum Toilettenwaschraum. Leider war der im Moment besetzt.
Ich wartete. Ich betrchtete mich im Spiegel. Mein Gott hätte ich vor einem Jahr nur gewagt davon zu träumen, das ich als männlicher Damenwäscheträger heute fast ein Jahr später als Frau mit einer besonderen Klitoris auf dem Flug in die taaten sein würde mir einen Busen operieren zu lassen.
Naja! Die Frau im Spiegel ist immer noch mollig. Aber mein großer Busen und meine korsettierte Taille zeigte eine sinnliche Rubensfigur. Die Tür ging auf und ich konnte eintreten. Ich hab meinen Rock hoch zu zog mein Spitzenhösen aus. Nicht ohne vorher mir den Anblick meiner Vaginaprothese unter den Spitzen im Spiegel zu gönnen. Es sieht doch total echt aus. Und schon ein paar Männer haben in ihrer Geilheit nicht gemerkt, beim Ficken, dass ich keine echte Frau bin. ich löste im Rücken die Fixierung und zog die Prothese aus. Nun starrt im Spiegel unter den Rüschen des Unterrocks meine Klitoris entgegen, nur die daran hängenden Eiersäcke störten noch, haben aus denen werden wir die Hoden entfernen und Scharmlippen formen. Das dürfte eine der nächsten OP`s sein.
Es klopfte an der Tür. Ich zupfte meine Röcke zurecht. Verstaut mein Prothese samt Höschen in meiner Handtasche und öffnete die Tür. Es war Gabriela. SIe schlupfte zu mir herein. Ich schob meine Röcke hoch und setzte mich auf die geschlossene Toilette. Gabriela streifte ebenfalls ihren Slip herunter. Sie hob ihre Röcke und plazierte ihre Muschi auf meiner Klitoris. Durch ihre Schaukelbewegungen wurde wir immer geiler.
"Claudia gibs mir!"
Meine Klitoris spritzte ihren Liebessaft in ihre Muschi.
"Es gibt nicht besseres als von einer schönen Frau gefickt zu werden, Claudia!"
"Danke Danke das du dein Leben für mich geänderst hast!"
Wir genossen es noch eine Weile vereint zu sein. Dann brachten wir unser Makeups und die Haare in Ordnung und stöckelten auf unsere Sitze zurück.
von Claudia Ehemann
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